Akupunktur

  • zur Schmerztherapie
  • bei Wirbelsäulen- und Gelenkerkrankungen
  • bei Lähmungen nach Schlaganfall
  • bei Tinnitus
  • bei Allergien
  • bei Erkrankungen innerer Organe wie z.B. Asthma oder chronischer Darmerkrankungen (hier meist in Verbindung mit anderen Therapiemaßnahmen)

Prinzipiell lassen sich zwei verschiedene Akupunkturverfahren differenzieren:

  • Die klassische chinesische Akupunktur, die einen Teil des Konzepts der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) darstellt. Hier werden verschiedene theoretische Grundannahmen vorausgesetzt, die im wesentlichen davon ausgehen, daß bei Krankheiten die Energieflüsse im Körper gestört sind und diese durch die Akupunkturbehandlung wieder reguliert werden können.
  • Die andere Methode ist die Akupunktur der sogenannten Mikrosysteme. Hierbei werden an bestimmten Körperarealen Punkte gestochen, die Einfluß auf andere Körperregionen haben. In den letzten Jahren sind mehrere solcher Mikrosysteme bekanntgeworden. Sie existieren z.B. an den Ohren, auf der Schädeldecke, an den Händen, auf einer Partie im Nacken, am Unterschenkel und noch an anderen Körperarealen. Der Vorteil der Mikrosystemakupunktur besteht in ihrer schnellen, teilweise sofortigen Wirkung, wodurch die Therapiewirkung kurzfristig kontrolliert werden kann.

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